Wohnraumbedarf klären. Menschen mitnehmen. Umsetzung starten. 

 Wir als gemeinnütziger Verein unterstützen Kommunen und Initiativen, weil der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum spürbar wächst und Entscheidungen ohne belastbare Beteiligung oft steckenbleiben. Deshalb machen wir Bedarf sichtbar (Umfrage), bringen Menschen konstruktiv zusammen (Bürger-Info) und übersetzen die Ergebnisse in umsetzbare nächste Schritte (Workshop inkl. Dokumentation & Roadmap) und realisieren damit aktive Bürger:innenbeteiligung mit zeitnahen Ergebnissen.

Zu den Präsentationen (bitte scrollen)

  • Für die Verwaltung: Ergebnisformate, Ablauf, Dokumentation, Roadmap (bis Entscheidungsgrundlage)
  • Für Politik & Fraktionen: Mehrheiten ermöglichen, Konflikte entschärfen, Beschlusslogik vorbereiten
  • Für Bürgerinnen & Bürger: Einfach mitmachen, verständlich erklärt, transparent ausgewertet
  • Für Anbieter & Betreiber (Ökotourismus): Eco-Units + Erlebnisformate + Nature-Positive Maßnahmen – pilotieren, betreibbar skalieren

Für die Verwaltung

Durch Zusammenarbeit mit unseren gVerein  könnten Sie breitere Unterstützung, Know-How und mehr Vielfalt bei der Umsetzung von Quartieren erreichen.

Für die Verwaltung liefern wir einen klaren Prozess: Bedarf erheben, Beteiligung dokumentieren, umsetzbare nächste Schritte definieren. Ihr bekommt Ergebnisformate, die intern weiterlaufen: Auswertung, Einwandsmatrix, Variantenvergleich und 30/60/90-Tage-Roadmap. Kompakt, nachvollziehbar und mit minimalem Koordinationsaufwand. 

Für Politiker:innen

Die Zusammenarneit des gVereins tinyways mit den Stadtverwaltungen ermöglicht eine zeitnahe Planung und Genehmigung von notwendigen Quartieren innerhalb der Stadtgrenzen oder Klarheit im Rahmen der Novelle des BauGB. Dies schafft nicht nur neue Wohnmöglichkeiten, sondern auch eine nachhaltigere Stadtentwicklung.

Für Politik und Fraktionen machen wir Handlungsfähigkeit möglich, ohne vorschnelle Festlegungen: erst Bedarf & Akzeptanz klären, dann entscheiden. Der Prozess reduziert Konflikte, schafft Mehrheiten und liefert eine belastbare Beschlusslogik. Ergebnis: eine klare Grundlage, die im Ausschuss und Rat trägt. 

Fachkräftemangel in der Behörde

Die Lösung IKZ: Ein Modell, das funktioniert

Statt drei separate Stellen mit drei Ausschreibungen schaffen wir eine geteilte Fachkraft für drei Kommunen. Das Wissen wird transferiert, nicht dreimal neu erfunden


Für Bewohner:innen

Durch Zusammenarbeit mit unseren gVerein  könnt ihr breitere Unterstützung, Know-How und mehr Vielfalt bei der Umsetzung von TYH und KWF Projekten erreichen.

Für Bürgerinnen und Bürger schaffen somit wir einen einfachen Einstieg: verständlich erklärt, ohne Vorwissen. Ihr könnt anonym eure Bedürfnisse, Sorgen und Ideen einbringen – damit Entscheidungen nicht an den Menschen vorbei getroffen werden. Am Ende werden die Ergebnisse transparent zusammengefasst und öffentlich gemacht. 

Für ökologische Feriensiedlungen

Durch eine Kooperation mit dem gVerein tinyways können Ferienhaus-Siedlungen ihre Anlage um Tiny-Houses erweitern und so ihre Angebotspalette erweitern. Dadurch können sie neue Zielgruppen ansprechen und ihre Auslastung erhöhen, während sie gleichzeitig zu einer nachhaltigeren Tourismusindustrie beitragen .

Mit Betreiber:innen im Ökotourismus entwickeln wir naturpositive Konzepte, die wirtschaftlich funktionieren: kleine Eco-Units, Erlebnisformate und konkrete Maßnahmen für Wasser, Boden und Artenvielfalt. Wir starten mit einem Pilot und skalieren nur, was im Betrieb wirklich trägt (Auslastung, Prozesse, Wartung). So entsteht ein Angebot, das Gäste lieben und das lokal akzeptiert wird. 

Eine helfende Hand

Top-down- oder Bottom-up-Ansätze können in bestimmten Fällen funktionieren, jedoch haben beide Ansätze auch ihre Nachteile und können in einigen Fällen unzureichend sein.

Ein Top-Down-Ansatz bedeutet, dass Entscheidungen von oben nach unten getroffen werden, während ein Bottom-Up-Ansatz bedeutet, dass Entscheidungen von unten nach oben getroffen werden.

Oftmals gibt es jedoch eine Kluft zwischen den Bedürfnissen der Menschen vor Ort und den Entscheidungen, die von oben getroffen werden. 

Eine Möglichkeit, diese Kluft zu überbrücken, besteht darin, einen Vermittler einzusetzen, der als Brücke zwischen Bürgern und Politik dient. 

Unser Verein für Tiny Houses TYH und KleinWohnFormen KWF kann als solcher Vermittler dienen, indem er die Bedürfnisse und Anliegen der Bürger, die sich für diese Wohnformen interessieren, vertritt und gleichzeitig eng mit der Stadtverwaltung zusammenarbeitet, um gemeinsam Lösungen zu finden, die für alle Beteiligten akzeptabel sind. 

Durch diese Zusammenarbeit können die Bedürfnisse der Bürger besser verstanden und berücksichtigt werden, während die Stadtverwaltung gleichzeitig ihre Entscheidungen auf einer fundierten Basis treffen kann.

Es gibt vielfältige Gründe, warum ein Verein als Vermittler zwischen Bürgern und Politiker:innen sinnvoll sein kann:

Besseres Verständnis der Anliegen und Bedürfnisse: Der Verein kann als Sprachrohr für die Bedürfnisse und Anliegen der Bürger dienen und diese in eine Form bringen, die für die Stadtverwaltung verständlich und akzeptabel ist.

Effektivere Nutzung von Ressourcen: Durch die Zusammenarbeit mit einem Verein können Ressourcen effektiver genutzt werden, da der Verein die Bedürfnisse und Anliegen der Bürger vertritt und somit als Vermittler zwischen beiden Seiten fungiert.Steigerung der Akzeptanz von Entscheidungen: Wenn der Verein als Vermittler auftritt, können Entscheidungen auf einer fundierten Basis getroffen werden, die den Bedürfnissen und Anliegen der Bürger entsprechen. Dies kann dazu beitragen, dass Entscheidungen von einer breiteren Bevölkerungsgruppe akzeptiert werden.

Verbesserung der Kommunikation: Durch die Zusammenarbeit mit einem Verein kann die Stadtverwaltung einen offeneren und transparenteren Dialog mit den Bürgern führen. Der Verein kann als Vermittler zwischen der Stadtverwaltung und den Bürgern fungieren und dazu beitragen, dass die Kommunikation effektiver und zielgerichteter erfolgt.

Innovation und Kreativität: Der Verein kann Ideen und Vorschläge einbringen, die von der Stadtverwaltung sonst möglicherweise nicht in Betracht gezogen worden wären. Durch die Zusammenarbeit können neue Lösungen und innovative Ansätze entwickelt werden, die den Bedürfnissen und Anliegen der Bürger entsprechen.